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Die JAT-Planungstage

Die JAT-Planungstage dienen dazu, die thematische Zielrichtung der JAT-Einsätze des Folgejahrs zu bestimmen. Außerdem sind die JAT-Planungstage eine Austauschbörse für aktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei JAT. Wichtige Anliegen werden dabei ausgetauscht und Informationen weiter gegeben.

Zentrale Inhalte der JAT-Planungstage

  • Rückblick und Auswertung der vergangenen JAT-Einsätze.
  • Weitergabe von Informationen und Neuerungen in der JAT-Arbeit.
  • Sammlung aktueller und wichtiger Themen der Arbeit mit Teenagern und Jugendlichen. Daraus folgend …
  • Bestimmung des Oberthemas für das Folgejahr.
  • Bestimmung der Tagesthemen für das Folgejahr.
  • (Ca. alle vier Jahre) Besprechung eines neuen JAT-Plakats.

 

Durchführungsort

Die JAT-Planungstage finden in der Regel im Bildungs- und Begegnungszentrum der Evangelisch-methodistischen Kirche in Stuttgart-Giebel statt.

JAT Termine

Die genauen JAT-Termine finden sich

>>> 1. Chronik 11 >>>

<< Und David nahm immer mehr zu [an Macht], und der HERR Zebaoth war mit ihm. >>

So lautet der letzte Vers des heutigen Bibeltextes. Aber wie könnte man den Text deuten, und welchen Bezug hat er zu unserem Leben?
Für das Verständnis dieser Stelle ist es zunächst einmal interessant, zu wissen, wer David war. David war ein einfacher Hirtenjunge und seine Gestalt eher klein und schmächtig. Dementsprechend eindrucksvoll ist es, dass er trotz seines jungen Alters von 30 Jahren (siehe Parallelstelle in 2. Samuel 5, 4) zum König gesalbt wurde und das Volk dabei gänzlich hinter ihm stand. Er bekam von seinem Volk und von Gott selbst Mut zugesprochen. Und das ist es, was in diesem Abschnitt besonders deutlich wird:
Gott sagt David durch sein Volk, dass er an ihn glaubt und hinter ihm steht. Außerdem macht er ihm Mut, sich an sehr große Aufgaben heranzuwagen, denen er auf den ersten Blick nicht gewachsen scheint und an denen er unter Umständen auch scheitern könnte. Immerhin waren die Jebusiter ein sehr starkes Volk und Jebus bzw. Jerusalem eine mächtige Festung. Die Jebusiter verhöhnten auch Davids Pläne, die Stadt anzugreifen, indem sie behaupteten, selbst die Blinden und Lahmen der Stadt alleine könnten seinen Angriff abwehren (2. Samuel 5, 6). Auch der vorherige König Saul war David nicht wohl gesonnen, sondern wollte diesen sogar töten. All dies sind sicher keine guten Voraussetzungen für einen einfachen Sieg Davids.
David bekommt jedoch von Gott zugesichert, dass dieser hinter ihm steht und dass er sich voll und ganz auf ihn verlassen kann!
Manchmal wäre es schön wenn wir in unserem Leben ein solch großes Vertrauen aus dem Stehgreif haben könnten. Auf der anderen Seite wäre das wohl auch etwas zu viel verlangt. David begegnet Gott jedoch an dieser Stelle nicht zum ersten Mal, sondern hat schon vorher gute Erfahrungen mit ihm gemacht. Das hilft ihm sicher auch in dieser Situation, die Herausforderung im Vertrauen anzunehmen.
Bei uns kann das sicher ähnlich ablaufen: Je öfter wir Gott in die Entscheidungen unseres Lebens mit einbeziehen, desto größer kann auch unser Vertrauen in ihn werden und uns für noch größere Aufgaben bereit machen.
Sicher ist: Auf Gottes Segen ist Verlass (vgl. Vers 3)! Und das gilt es im Vertrauen anzunehmen. Unsere Empfehlung: Probiert’ s mal aus! Bezieht Gott in möglichst viele Entscheidungen und bei möglichst vielen Herausforderungen in eurem Leben mit ein (z.B. im Gebet), und nehmt im Vertrauen auf seine Unterstützung auf diese Weise immer größere Hürden. Bei David hat es jedenfalls sehr gut geklappt. Er hat die Jebusiter besiegt und in den folgenden Jahren immer weiter an Macht gewonnen. Als früherer Hirtenjunge regierte er schließlich von Jerusalem aus mehr als 30 Jahre über ganz Israel und Juda.

Sandra Hofheinz & Joris Brombach