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Das JAT-Kreativwochenende

Beim JAT-Kreativwochenende werden die Themen für das neue Jahr vorgestellt und für die jeweiligen Themen kreative Umsetzungsmöglichkeiten in den verschiedenen Workshops erdacht. Das Kreativwochenende ist nicht nur Arbeit. Jeweils am Samstag gibt es ein besonderes gemeinsames Essen und viel Zeit zum Miteinander-Feiern.

Wer kann dabei sein?

Alle JAT-TeilnehmerInnen und MitarbeiterInnen, die sich auf die Themen des nächsten Jahres vorab vorbereiten möchten.

Wie viele Personen können dabei sein?

Am JAT Kreativwochenende können 20 Personen teilnehmen.

Was kostet es?

Es kostet nichts! Die Fahrtkosten werden erstattet!

JAT Termine

Die genauen JAT-Termine finden sich

>>> 1. Chronik 13 >>>

Sicherheitsstufe 3. Die Lade Gottes, Ort der Gegenwart Gottes im Alten Testament. Sie gehörte in die Mitte des Volkes Israel seit sie auf dem Weg in die Freiheit gebaut worden war (2.Mose 25).  
David  - nun als König über ganz Israel – konnte es sich nicht anders vorstellen, als sie in die Hauptstadt zu holen. Vertreter en masse begleiten und sichern den Transport. Sicherheitsstufe 3. Das Zentrum der Macht soll auch durch die Gegenwart Gottes gestaltet sein. Wo die Lade ist, ist Gott.
Da spielt Gott nicht mit.
Als die Lade vom Wagen zu stürzen droht und Usa hilfreich zupackt, wird zwar die Lade gerettet, doch Usa stirbt. Gott tötet ihn. Unfasslich. Ungerecht, so mein Gefühl. Alle sind geschockt und verängstigt. Auch David. Er stellt sie im Haus Obed-Edoms ab. Tolle Lösung, aber David hat Angst! Er lässt die Lade bei für ihn völlig fremden Leuten. Er baut seine Macht aus, heiratet, besiegt die feindlichen Philister (Kap.14). Danach bereitet er die Überführung noch einmal vor – aber mit einer anderen Haltung.
„Gott ist nicht zu gebrauchen. Er ist nicht tragbar“, habe ich in einer Predigt gelesen. Es geht im Text heute bei aller Unfassbarkeit von Gottes Tun eher um David. Er kann Gott nicht herbeizitieren – auch nicht als König über ganz Israel (1.Chronik 11). Gott bleibt unverfügbar.
Nachdem David ein zweites Mal alles vorbereitet und in Umsicht, Vorsicht und Demut an die Sache geht, kann er die Lade ans Ziel begleiten. Und er stellt sie in einem Zelt unter. Ein Haus dafür zu bauen, steht ihm nicht zu.
„Gott nahe zu sein ist mein Glück.“ Diese Losung begleitet das Jahr 2014. Doch es ist eben nicht nur mal eben so getan, Gott nahe zu kommen, wie ich will oder ein Bild für Gottes Nähe herbeizuholen.
Glück ist, sich zu Gott zu halten (so eine alte Übersetzung der Jahreslosung). Es ist sicherlich angesagt, sich zu erinnern: Bei aller Freundlichkeit und Liebe Gottes, die wir ja in Jesus zentral entdecken können, ist er Gott. Nicht wir. Wir können nicht über ihn verfügen. Gottes Liebe ermöglicht uns die Nähe zu ihm. Gott sei Dank!

Beate Klähn-Egbers, Referentin für die EmJ Hamburg