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JAT - Die Jugend-Aktions-Tage

Die Jugendaktionstage (JAT) sind eine Veranstaltung des Kinder- und Jugendwerks Süd der Evangelisch-methodistischen Kirche Deutschland. Sie können aus zwei Perspektiven beschrieben werden: JAT ist eine Freizeit für Jugendliche, die die Möglichkeit bietet, über aktuelle Lebensthemen nachzudenken und diese zu diskutieren. Sie können dabei ihre Gaben und Talente neu entdecken und einbringen, indem sie ihre Sicht der Dinge kreativ präsentieren. Durch die intensive Arbeit an den Themen werden sie angeregt, ihren persönlichen Glauben zu reflektieren und zu schärfen - und erleben dabei eine bereichernde Gemeinschaft. Zum anderen bietet JAT für die ausführende Gemeinde die Chance, eine öffentlichkeitswirksame Aktion durchzuführen, vor Ort auf sich aufmerksam zu machen und Jugendliche (neu) für Kirche zu begeistern. Herausfordernd ist es für die Gemeinde auch neue Wege zu gehen, indem sie sich auf die Jugendlichen, mit ihren unglaublich verrückten Ideen einlässt und ihnen in ihrer Kirche Raum gibt. Kurz: Eine missionarische Aktion mit Wirkung – nach innen und außen.

Mehr Informationen über JAT unter: www.jat-online.de >>>

>>> 1. Chronik 17 >>>

Wow, das war ja mal ein Lobpreis! Wer so redet, dem muss etwas ganz wundervolles passiert sein. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass die Worte aus David nur so heraussprudeln, dass er einfach nur überwältigt ist. Was ist der Grund für diese Dankbarkeit, die David hier in dieses Gebet legt?
Die Antwort liegt in den vorherigen Versen dieses Kapitels. König David bekommt eine Zusage von GOTT, deren Bedeutung man im ersten Moment gar nicht richtig fassen kann. Er verheißt für das Volk Israel und Davids Nachfahren nur Gutes. Einen seiner Nachkommen will GOTT als Davids Nachfolger einsetzen, wenn er stirbt. Seiner Herrschaft will er für immer Bestand geben. Sein Thron wird für immer fest stehen. Für immer! Wir glauben, dass, GOTT hier seinen Sohn Jesus, den Messias angekündigt hat. Ob David es damals schon so verstanden hat?
David scheint es nicht zu fassen, dass diese tollen Worte ihm galten. „Wer bin ich HERR? Du redest mit mir, wie mit jemandem, der etwas ganz Besonderes ist.“
Das Gebet, das David hier spricht, ist voller Dank für die Erwählung und Führung des Volkes Israels, für die Zusicherung des Segens bis in ferne Zukunft. Und gleichzeitig voller Ehrfrucht und Bewunderung, wie groß und mächtig der HERR ist. Ich bewundere ihn für diese Worte.
David weiß aber auch, dass GOTT ihn ganz persönlich kennt und ihn versteht, auch ohne große Worte.
GOTT kennt auch mich und hält auch über mich seine Hände. Er gibt mir so unglaublich viele Gründe dankbar zu sein. Ich sehe sie bloß nicht. Ich bin viel zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, unzufrieden und pessimistisch. Lasst uns doch einmal die Augen dafür öffnen, was GOTT uns versprochen hat. So wie er David den Messias verheißen hat, so dürfen wir auch voller Freude darauf warten, dass Christus einmal wiederkommen wird. Wir dürfen dann mit IHM ins ewige Leben gehen. Diese Herrlichkeit müssen wir erst einmal richtig begreifen. Und dann lasst uns Lobpreislieder singen, die wirklich von Herzen kommen.

Theresa Stiehler
Schwarzenberg, Jugendkreis Beierfeld