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Bibelgeschichten

Zum Beginn des neuen Jahres hat es bei den „Bibelgeschichten“ einige Veränderungen gegeben, die nun das Material noch attraktiver machen.

Das Kinderheft ist jetzt im Querformat mit einer Ringbindung versehen. So können die Kinder besser damit arbeiten. Die Ringbindung macht es möglich, auch festeres Papier bei den Bastelarbeiten zu verwenden.

Im Heft für die Mitarbeitenden gibt es zwei neue Kategorien:

  • Kinderheft:
    Die Seiten des Kinderheftes sind jetzt im Anschluss an die Stundenentwürfe im Kleinformat eingefügt. So erhaltet ihr an der richtigen Stelle alle Informationen, die ihr dazu braucht.
  • schnippeln & organisieren:
    Diese neue Kategorie informiert euch darüber, was für den Sonntag schon in der laufenden Woche organisiert werden sollte, damit ihr die benötigten Materialien auch wirklich zur Verfügung habt.


Mit den „Bibelgeschichten“ ist nun ein wirklich gutes, gelungenes eigenkirchliches Material für alle Altersstufen zu erhalten. Herausgegeben wird „Bibelgeschichten“ vom Zentralkonferenz-Kinderwerk der EmK.
„Bibelgeschichten“ erscheint vierteljährlich und kann bei blessings4you abonniert werden. Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen.

>>> Matthäus 5 >>>

Kennst du sie auch, die leidige Diskussion, ob du genug für die nächste Klassenarbeit geübt hast oder deine schulischen Leistungen deinem Potential entsprechen? Vielleicht findest du ja, dass Eltern manchmal leicht antiquierte Ansichten haben und besser beraten wären, erst einmal zu chillen. Aber dann kommt plötzlich doch die Stunde der Wahrheit, vor der sich keiner drücken kann: FZZ - Fröhliche Zeugnis-Zeit. Jetzt wird von dem “unabhängigen Sachverständigen“, landläufig auch Lehrer genannt, beurteilt, welche Note du verdient hast. Na toll, bei 30 Schülern, wo bleibt da bitte die Gerechtigkeit? Welches Zeugnis ist schon gerecht oder welchem Zeugen kann man wirklich glauben? Wer braucht das schon, ein Zeugnis?
In Mt. 5,31-40 redet Jesus zu Menschen, die ihr Urteil über ihn schon gefällt haben, offenbar ohne auf die Zeugen zu hören. Sie lehnen ihn ab, weil er sich gegen ihre Tradition richtet, Menschen am Sabbat heilt und Lehren über Gott als seinen Vater verbreitet. Sie treten als Ankläger gegen ihn auf, Schriftgelehrte, die ihm an den Kragen wollen. Hallo, gibt es denn niemand, der sich für Jesus einsetzt und mal die Wahrheit sagt?
Johannes der Täufer ist der erste Zeuge, der für ihn spricht (Joh.1, 29), aber ihm schenkten sie keinen Glauben. Durch die Propheten spricht Gott selbst über seinen Sohn (Jes 61,1+2, Lk 3,22), aber auch den Schriften glauben sie nicht. Da bleiben als Zeugnisse “nur“ noch die Werke, die Jesus tut, die Liebe, mit der er Menschen begegnet und sie heilt, die Vollmacht, mit der er lehrt und Gefangene und Gebundene befreit. Wo Jesus ist, da spürt doch jeder: Gott ist am Werk! – anscheinend nicht, denn auch das lehnen sie ab. Tragisch, denn wer Jesus ablehnt. lehnt auch das ewige Leben ab, das nur er austeilt.
Und was bitte hat das mit mir zu tun? Neues Leben von Jesus zu empfangen, ist auch Gottes Wunsch für uns.  Wenn wir ihn einladen, seine Werke an uns zu tun, dann erleben wir, wie er uns befreit von Schuld und mancher Gebundenheit und wie Freude sich ausbreitet, weil wir erleben, dass Gott sich um uns kümmert! Und dann sind wir auf einmal selbst Zeugen, wie Johannes der Täufer, die sagen: Jesus hat mich krass verändert, ich hab es erlebt!
Braucht denn irgendwer Zeugnisse oder Zeugen? Na klar, solche schon, zumindest denkt Jesus das (Apg 1,8: Ihr werdet meine Zeugen sein…). Durch begeisterte Zeugen verbreitet sich die gute Nachricht rasend schnell und steckt mehr an als eine fette Grippe! Sie machen Mut, wecken Hoffnung und Glauben, also genau das, was wir so nötig haben. Paulus sagt (2. Kor 3,3), dass unser Leben zu einem offenen Brief von Gott wird, den alle Menschen lesen können.
Hey, dass wünsche ich mir und euch, dass wir heute unsere Mitmenschen mit Gottes Liebe infizieren und sie neugierig und hungrig werden Jesus endlich auch zu erleben.
Na dann, FZZ!

Hajo Preik